Mascha Burkardt (sie/ihr) beschäftigt sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit Weiblichkeit und Feminismus in Bezug auf den eigenen Körper. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch die Verknüpfung von Performance und bildender Kunst aus, wobei eine tänzerische Auseinandersetzung mit der eigenen Körperlichkeit eine tragende Rolle spielt. Sie interessiert sich außerdem für die Erzeugung und Beeinflussung von Atmosphäre durch Soundgestaltung. Nach ihrem Abschluss des „Theater und Medien B.A.“ ander Universität Bayreuth studiert sie seit 2026 „Szenische Forschung M.A.“ an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre beiden letzten Stücke Die Scham (2024) und transluzent opak (2025) wurden auf verschiedenen Performing-Arts-Festivals gezeigt.